Referenzen und Feedback

Lektorat Emma Sommerfeld

Eine Auswahl aus Lektorat und Schreibworkshops

 

Domols

Ein südtiroler Lebenslauf, wie man ihn sich heute kaum noch vorstellen kann. Spannendes Leseerlebnis auch für die Lektorin 😉

Der neue Thriller von Sophie Edenberg – wie immer aus Wien.

Feedback einer Schreibworkshop-Teilnehmerin:

„Ich habe unglaublich viel mitgenommen aus Frau Sommerfelds Schreibcoaching speziell zum autobiographischen Schreiben. Ich fand meine roten Fäden, meine Binnenthemen, die mich locken und ich wurde mir bewusst, welcher Antrieb mich immer wieder an meinen Schreibtisch bringt. Ich lernte das Wahrheit und Erinnerung differenziert betrachtet werden müssen, wenn man über sein Leben schreibt. Und vor allen Dingen, welch große Rolle Authentizität spielt und es weiß Gott nicht immer perfekt sein muss. „Perfektion ist langweilig“, das ist einer der Sätze von Frau Sommerfeld, der sich bei mir einprägte. Zum Schluss gab es noch viele praktische Schreibtipps, die das ganze Schreibcoaching perfekt abrundeten. Ich habe viel gelernt und kann dieses Angebot von Herzen weiterempfehlen.“

Hildegard K.

 

 

Eine spannende und gleichzeitig ruhige, dabei etwas melancholische Geschichte um zwei miteinander verwobene Lebenswege, die auf zwei Zeitebenen spielt. Ungewöhnlich!

Ein psychologischer Spannungsroman, der in Wien spielt. Spannend!

 

 

 

 

 

Feedback einer Sachbuchautorin:

„Mir war es wichtig, eine hochprofessionelle Lektorin zu finden, die gut zu mir passt und Ahnung von meinem Thema hat. Dass die Chemie zwischen mir und Emma Sommerfeld stimmt, habe ich bei unserem ersten Telefonat sofort gemerkt. Ein weiterer Punkt, warum ich sie mir als Lektorin ausgesucht habe: Emma weiß mit zahllosen eigenen Veröffentlichungen ganz genau, was Texte brauchen, um auf dem Buchmarkt zu funktionieren. Mit ihr habe ich eine Partnerin an meiner Seite, die mich und mein Manuskript bis zur Veröffentlichung begleitet und mir wertvolle Insider-Tipps gibt.“

Nora H.

 

 

„Sühnewald“ – ein Thriller von Kaja Linnegart. Lest mal rein!

 

 

 

Als Josef W. und Andreas B. einander im Münchner Straßenkampf als Polizist und Demonstrant gegenüberstehen, können Sie nicht ahnen, dass sie etwas verbindet.  Der Autor stellt persönliche Erinnerungen  in einen historischen Kontext, der mitten in die bewegte Zeit der 60er und 70er Jahre führt, als die Bundesrepublik geprägt war von Studentenunruhen und dem Terror der RAF.

 

Feedback einer Schreibworkshop-Teilnehmerin:

„Liebe Emma,

danke von Herzen für deinen Workshop „Grundwissen autobiografisches Schreiben“. Deine Art der Wissensweitergabe hat mir gefallen und ich durfte eine Menge lernen. Sobald mein nächstes Buch ruft, werde ich das Gelernte und Gehörte versuchen umzusetzen. 
Viele Grüße, Massama“

 

Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist ein altes Auto, aber tatsächlich geht es um Menschen und ihre Beziehungen, das Ganze in einer sehr sachlichen, ruhigen Sprache. 

 

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